Frühlingskonzerte 2020

07.03.2020, 20 Uhr: Herz Jesu, Erlangen
08.03.2020, 19 Uhr: Hegelsaal, Bamberg
Horn: Frank Orschel
Musikalische Leitung: Andreas Englhardt und Jan-Philipp Suchta

Bilder:

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Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Maurerische Trauermusik, KV 477

Lutz Landwehr von Pragenau (geb. 1963):
Planctus

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Konzert für Horn und Orchester Es-Dur, KV 417
Solist: Frank Orschel, Horn

Samuel Barber (1910-1981):
Adagio für Streicher op.11

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Symphonie Nr. 29, A-Dur, KV 201
Leitung: Jan-Philipp Suchta

Kritiken:

Über Planctus:

„Das Fränkische Kammerorchester unter der akribischen Leitung von Andreas Englhardt spielt das beeindruckend, dynamisch aufgefächert, expressiv in den Steigerungen.“ (Erlanger Nachrichten, 10.03.2020)

Über Mozarts Symphonie Nr. 29:

„Flott in den Tempi, präsent in den Themenwechseln und Charakterisierungen, sauber in der Intonation und in der Ausbalancierung der Stimmen lässt Jupiter mit symphonischer Weiter – dank des engagierten, lebendingen Musizierens aller Beteiligten – grüßen und beschert anhaltenden Schlussbeifall.“ (Erlanger Nachrichten, 10.03.2020)

Hörprobe:

Maurerische Trauermusik:

Mozart Symphonie Nr. 29 – 1. Satz:

Personen:

Frank Orschel, Horn:

Die musikalische Laufbahn von Frank Orschel begann im Alter von fünf Jahren mit erstem Klavierunterricht bei Susanne Richter, kurz darauf kam er bei Mirjam Kühne erstmals mit demHorn in Kontakt. Während seiner Schulzeit am musischen Labenwolf-Gymnasium Nürnberg erhielt er Hornunterricht von seinem langjährigen Lehrer Michael Loesch, nach dem Abitur von Christoph Eß und Leszek Waskowski. In seiner Schulzeit sammelte er erste Orchester-erfahrungen im Symphonieorchester der Jungen Fürther Streichhölzer sowie dem bayrischen Landesjugendorchester. Neben Preisen bei “Jugend Musiziert” erhielt er 2013 den Josef-Peter-Kleinert-Gedächtnispreis für Junge Talente der Stadt Fürth.
Von 2013 bis 2017 studierte Frank Orschel Orchestermusik bei Prof. Sybille Mahni in Saarbrücken. Zahlreiche Meisterkurse für Horn und Kammermusik runden seinen musikalischen Werdegang ab, unter anderem bei Prof. Christian-Friedrich Dallmann, Prof. Michelle Steblteton, Prof. Thomas Hauschild, Peter Hoefs, Ondřej Vrabec oder Franck Leblois.
Seit 2018 studiert Frank Orschel Lehramt an Gymnasien in den Fächern Musik und Deutsch in Würzburg.

Andreas Englhardt, musikalische Leitung:

Der musikalische Weg von Andreas Englhardt begann im Alter von 8 Jahren mit Geigenunterricht und dem Musischen Gymnasium. Die Welt des Orchesters betrat er mit 12 Jahren im Schulorchester und mit 15 im städtischen Kammerorchester. Im Studium der Schulmusik in München gelang nach kurzer Zeit die erfolgreiche Bewerbung für die Leitung des Medizin-Studenten- Orchesters. Seitdem erweiterte er sein Repertoire über Solokonzerte für Klavier, Violine, Cello und viele andere Solo-Instrumente auf Ouvertüren, Symphonien und Symphonische Werke mit Chor und Solisten. Neben dem Hochschulunterricht bei Prof. Schrems erweiterte Andreas Englhardt seine Violintechnik bei Carla Moll, 1. Violine bei den Münchner Philharmonikern. Seitdem stand er als Konzertmeister dem Amberger Kammerorchester, verschiedenen Projektorchestern und als Primarius seit 1990 dem Streichquartett „The Strinx“ vor.
Das Studium bei Prof. Josef Zilch und Prof. Max Frey bot ihm die Möglichkeit zur Ausbildung zum Dirigenten, die er bei zahlreichen Kursen bei Enoch von Guttenberg, Ljubka Biagioni und Allan Bergius verfeinerte. Im Inland und in Rom konnte er mit großem Erfolg sein Können in zahlreichen Oratorien, von Elias bis zur Matthäus-Passion, beweisen. Sein umfangreiches Konzertrepertoire umfasst Werke vom Barock bis zur Moderne, von Bach bis Gershwin, Chorwerke, Solokonzerte, Sinfonien, Opernausschnitte, Filmmusik u.v.m.

Jan-Philipp Suchta, musikalische Leitung:

Jan-Philipp Suchta begann in Erlangen am Musikinstitut im Alter von 6 Jahren mit dem Cellospiel. Mit 12 Jahren wurde er Jungstudent bei Prof. A. Speermann an der Hochschule für Musik in Würzburg, wo er in den folgenden 6 Jahren eine umfangreiche musikalische Ausbildung erhielt. Er nahm mit seiner Schwester als Duo erfolgreich an Jugend-Musiziert-Wettbewerben teil und sammelt als Stimmführer seit 2008 Erfahrung in verschiedenen Orchestern, vom Landesjugendorchester über das Festivalorchester der Nationen und das Uni- Orchester in Tübingen bis jetzt zum Fränkischen Kammerorchester. Seit 2018 nimmt er Klavier- und seit 2019 Dirigierunterricht in Nürnberg und gab im März 2020 mit dem Fränkischen Kammerorchester seine Taktstock-Premiere.